Willkommen zu den Berliner Dom Konzerten im Herzen der Hauptstadt!

Der Berliner Dom, eine der bedeutendsten kulturellen Stätten Berlins, setzt ab November 2024 mit einem sorgfältig kuratierten und hochkarätig besetzten Kulturprogramm seine traditionsreiche Geschichte fort. Unter dem Titel „Berliner Dom Konzerte“ öffnet er seine Pforten für ein breites kulturinteressiertes Publikum und bietet ein vielfältiges Programm aus klassischen und modernen Konzerten, Tanzprojekten, Lesungen und Inszenierungen auf höchstem Niveau.

Als eines der markantesten Wahrzeichen Berlins thront der Dom majestätisch an der Spree und erzählt von vergangenen Zeiten und bedeutenden Ereignissen. Mit seiner zentralen Lage auf der Museumsinsel, seiner prunkvollen Ausstattung und seiner einzigartigen Akustik, einschließlich der beeindruckenden Sauer-Orgel, bietet er eine unvergleichliche Kulisse für kulturelle Ereignisse. Zusammen mit den drei Opernhäusern, der Philharmonie und dem Konzerthaus gehört der Berliner Dom zu den musikalischen Top-Adressen der Stadt.

Die Berliner Dom Konzerte schaffen eine besondere Begegnung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation. Ein Ort, an dem sich Jung und Alt, Einheimische und Besucher gleichermaßen willkommen fühlen.

Programm

Berlin Comedian Harmonists

Best of Comedian Harmonists

Sechs Freunde müsst ihr sein – Die Berlin Comedian Harmonists

Es war der Start für eine riesige Erfolgsstory, als sich im Jahre 1997 sechs junge Sänger zur Welturaufführung von „Veronika der Lenz ist da – die Geschichte der Comedian Harmonists“ in der Berliner Komödie am Kurfürstendamm zusammentaten. Genau 70 Jahre nach der Gründung der legendären „Comedian Harmonists“ feierten das Publikum und die Presse gleichermaßen frenetisch die „Wiederauferstehung einer Legende“ (BZ). Rasch waren die „Berlin Comedian Harmonists“ erklärte Lieblinge der Berliner und erhielten öffentliche Ehrungen und Fernsehberichte in aller Welt. Mittlerweile bereisen die BERLIN COMEDIAN HARMONISTS mit ihren Konzerten fast die ganze Welt. Von Spitzbergen bis in die Südsee, von Armenien bis nach Washington.

Mit ihrem Best Of-Programm zünden die Berlin Comedian Harmonists ein Feuerwerk der größten Hits ihrer legendären Vorbilder – von „Veronika, der Lenz ist da“ bis zum „Kleinen grünen Kaktus“ – und werden gleichzeitig mit neuen Songs ihrer aktuellen Programme überraschen! Auf einzigartige Weise abgerundet wird das Programm durch heitere, persönliche Geschichten, die die Künstlern zwischen den einzelnen Liedblöcken vortragen.

Foto: Philipp Arnoldt

Dagmar Manzel & Musiker

Mein Liederbuch

Eine persönliche Auswahl der schönsten Lieder der Zwanziger Jahre, begleitet von ihrem musikalischen Trio sowie an der Violine von Daniela Braun.

„Schon als Kind begeisterten mich die Lieder der Zwanziger Jahre, erzeugten in mir so etwas wie eine kleine Sehnsucht, die mich schließlich, viele Jahre später selbst als Sängerin auf die Bühne bringen sollte“, so Dagmar Manzel.
Unvergessen sind sie, die Lieder, die im Babylon Berlin der Weimarer Republik auf den Varieté-, Kabarett- und Operettenbühnen Furore machten: Jede Frau hat irgendeine Sehnsucht, Irgendwo auf der Welt oder Ick wunder´ mir über jar nischt mehr.

Dagmar Manzel
Sie singt, sie tanzt, sie spielt sich die Seele aus dem Leib! Ob als Schauspielerin oder Sängerin – Dagmar Manzel entwickelt eine Sogkraft, der man sich nicht entziehen kann. Wie kaum eine Schauspielerin schafft sie es, sich jede Rolle chamäleongleich anzueignen, ist mal rotzfreche Göre, mal Dame von Welt und spielt dabei nie eine Rolle; sie ist immer die Figur, die sie auf der Bühne verkörpert. Davon zeugen viele Auszeichnungen, zum Beispiel der Adolf-Grimme- Preis, der Deutsche Fernsehpreis, der Deutsche Schauspielerpreis, der Deutsche Hörbuchpreis und der Deutsche Filmpreis.

18 Jahre lang war die Berlinerin eines der prägenden Gesichter des Deutschen Theaters in Berlin. Hier hat sie auch Ihre Singstimme entdeckt und feiert seitdem in zahlreichen Operetten- und Musicalproduktionen an der Komischen Oper Berlin und an anderen Musikbühnen des Landes große Erfolge. Daneben präsentiert die großartige Schauspielerin und hinreißende Entertainerin Solokonzerte, dreht für Film und Fernsehen (unter anderem als Kommissarin im Franken-Tatort) oder liest Hörbücher ein.

Foto: Klaus Dyba

Konstantin Wecker

Lieder meines Lebens

Mit seinem Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.

Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.
Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.
Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Foto: MSK

Florian Illies

Liebe in Zeiten des Hasses

Der Bestseller live!
Musik: Liv Migdal, Violine

Florian Illies schildert in seinem Bestseller „Liebe in Zeiten des Hasses“ die großen Liebesgeschichten der Dekade 1929 bis 1939, der Zeit großer politischer, gesellschaftlicher und menschlicher Katastrophen.

Von Marlene Dietrich, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Picasso, Walter Benjamin oder Jean Paul Sartre zu Simone de Beauvoir, Josephine Baker oder Lotte Lenya – es fanden wahre Liebesreigen statt, sowohl desillusionierend als auch berührend, die sicher auch den Zeichen der Zeit geschuldet waren.

Illies lässt seine akribischen Recherchen in einem unterhaltenden, durchaus auch amüsanten Text zusammenlaufen und erstellt im wahrsten Sinn des Wortes ein Sittenbild dieser Zeit.

Den passenden Rahmen bildet das Violinspiel von Liv Migdal, einer Geschichtenerzählerin auf ihrem Instrument. Mit ihrer musikalischen Leidenschaft und poetischen Fantasie erschafft sie die perfekte Atmosphäre für diese besondere Lesung.

Foto: Mathias Bothor

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